Dienstag, 8. August 2017

Musik...


...wen berührt sie nicht, diese auf der ganzen Welt verständliche Sprache der Töne?
Astrid Ka. fragt diesen Monat nach. Ich antworte gern.


I
Ich war ein Kind der leisen Töne: fasziniert von Vogelgesang, Grashüpfern und fallendem 
Schnee, Blätterrauschen, Bachgemurmel oder dem Tropfen eines Wasserhahns.
Leise, sich wiederholende technische Geräusche von Apparaten, Regulatoren etc. 
- wenn ich in solch einem Raum war, wollte ich da nicht wieder raus! 
Irgendwas war da in einer Apotheke und irgendwann verloren sie die Geduld mit mir und Vater nahm mich protestierend auf die Schultern... ich erinnere mich dunkel, jedes Mal, wenn ich heute diese Apotheke betrete. Längst ohne dieses Geräusch.


II
Den ersten unmittelbaren Kontakt zu "musikalischen" Tönen
 hatte ich mit ca. eineinhalb Jahren.
In H. die Großeltern besucht, kurz bevor diese hierher umzogen.
Omas Klavier. Eine Taste drücken und dann ein Ton. Sooo viele!
Ich bekam nicht genug und da wuchs in mir diese (unerfüllte) Sehnsucht 
nach einem Klavier. Die mich Jahrzehnte begleitet hat. 
Und die kein elektronisches Instrument, das auch in kleine Räume paßt, je stillen könnte.

Da die Oma in der Zeit des Umzugs scheinbar im Sterben lag,
 wurde ihr Klavier einfach in H. stehen gelassen.
Sie hat dann noch 25 Jahre gelebt, ohne dieses und voll blind zuletzt. 
Ich glaube, sie hat es sehr vermißt, als sie sich Beschäftigungen suchte, 
die augenlos möglich waren.


III
Oma war es auch, die mir Schlaflieder sang und Opa nahm die Gitarre 
und sang vom "Burle Burlala" und andre plattdeutsche oder westfälische Lieder.
 Er war zu der Zeit schon sehr schwerhörig und hatte Mühe, die Gitarre zu stimmen. 
Später, völlig taub, fühlte er die Musik, indem er die Hände 
auf das überlaut gestellte Radio legte. 
Der alte Holzkasten vibrierte.

In meinem Elternhaus wurde nicht gesungen oder musiziert.
Mein eigenes kindliches Gesinge wurde mir verboten, weil es offenbar gräßlich klang 
und ich war auch später in der Schule nie in der Lage, 
ein Lied korrekt zu singen, Töne zu treffen. 
 Eine verständnisvolle Musiklehrerin ersparte mir schließlich 
das blamable Vorsingen vor der Klasse -


IV
Meine - es manchmal etwas zu gut meinenden - Eltern führten mich 
schon früh an "gute Musik" heran ( Schlager oder Volksmusik waren sowieso tabu).
Lange vor der Schulzeit schon nahmen sie mich in viele große Konzerte mit. 
Aber oft wartete ich sehnsüchtig auf das Ende oder wollte weglaufen, 
weil mir diese vielen Töne und Instrumente einfach zu massiv und zuviel waren 
und eine totale Reizüberflutung auslösten. 
Physisch weh taten. Mich unter sich begruben.
Aber weglaufen gehörte sich nicht, Kinder hatten brav zu sein -
Habe mir sehr oft gewünscht, "schon groß" zu sein und selbst entscheiden
 zu dürfen, dort NICHT hinzugehn!

Was ich damals schon mochte, war barocke Kammermusik, Cembalo, Spinett, 
Glasharfe und Holzbläser.
 Die Matineen im Kleinen Schloß Blankenburg 
oder im Kloster Michaelstein gefielen mir.


V
Später wurde ich in die Musikschule gesteckt 
und man versuchte, mir Flötentöne beizubringen. 
Für Saiteninstrumente war mein Gehör zu schlecht 
(ich kann bis heute keine Gitarre stimmen, obwohl ich theoretisch weiß, wie das geht). 
Das tägl. Üben mit dem Metronom, einem aufgezwungenen Rhythmus, 
der nicht der meine war...wurden zur Qual, 
bis ich schließlich nicht mehr konnte.

Ein Gutes hatte die Musikschule aber doch: 
ich lernte das Noten lesen.
 Fasziniert von der Möglichkeit, Töne in Zeichen umzusetzen 
- das war etwas nach meinem Geschmackt, solch perfektes System!

Das kam mir später dann wieder zugute. 
Wenn ich als Jugendliche keine Musik hören durfte 
(Mutter störte das Radio und Kopfhörer oder Walkman gab es für mich damals nicht), 
habe ich einfach Liederbücher oder Klavierauszüge "gelesen" 
und mir die Musik dabei vorgestellt.
Das war ein schönes Spiel für mich.


VI
Mit knapp 14 und dank der Überzeugungsarbeit einer Freundin der Familie, 
die auch mir wohlgesonnen war, hatte ich es endlich geschafft:
 ich durfte zur Ballettstunde gehn!
Das war direkt im Theater: ein Haus, das von oben bis unten 
angefüllt war mit Klängen verschiedenster Art. 
In jedem Raum übte ein Sänger und irgendein Baß schmettete durch den Korridor...
Ein Feuerwerk, ein Gewitter von Klängen.
Das war manchmal wie durch einen Platzregen zu laufen.

Der Ballettsaal dann erstmal ruhig, wenn wir uns vor auf den Stühlen umzogen.
 In der Ecke ein Klavier und das war immer meine Freude, bis unser Repetitor hereinkam. 
Tasten anschlagen, wie in frühester Kindheit. 
Nur aber nach Noten, die ich ja kannte.
Herr R. stand manchmal längst unbemerkt hinter mir 
und er bot mir gratis Unterricht an in den Pausen. 
Aber das brachte nicht viel, da ich ja zuhause nicht üben konnte 
und meine Mutter sich vehement sperrte gegen ein Klavier im Haus. 
Das Theater war leider in der Nachbarstadt 
und jeden Tag das Busgeld bekam ich ja auch nicht.
Also nie Klavierspielen gelernt.

Dafür aber, mich besser zu bewegen.
Ich genoß das Stangen-Exercise, gelenkig und bewegungsfreudig war ich ja sowieso.
Und endlich etwas mit klarer Ansage: also Kommando und ich wußte, was zu tun war.
So läuft das normale Leben leider nicht ab, das besteht ja größtenteils aus Ungesagtem, 
was man irgendwie erfassen soll oder  aus Worten, 
die anders gesagt werden als sie gemeint sind. 
Für Autisten eine absolut unverständliche, verwirrende Welt, 
in der man alles verkehrt macht und sich wie im falschen Film fühlt. 
Oder auf dem falschen Planeten.

Beim Ballett herrscht Ordnung und klare Struktur.
Musik und ein exakt vorgeschriebenes Bewegungsrepertoire.
Ganz einfach wars nicht, jede Schrittkombination, jeden Sprung 
hab ich mir mühsam zuhause nach einem Buch erarbeitet. 
Denn da fehlen Autisten die Spiegelneuronen um etwas Vorgemachtes 
gleich nachzumachen - so funktioniert das bei mir nicht.

Also: eine Tänzerin wäre ich nicht geworden, aber ich habe es genossen 
und mich endlich zu bewegen gelernt. 
Es gab keine bessere Möglichkeit, meine Grobmotorik zu schulen 
und das eiserne Durchhalte-Training hilft mir auch heute noch ganz viel, 
wenn der Alltag mit seiner Reizüberflutung mich restlos überfordert 
und weit über die Kräfte geht.
Zusammenbrechen immer erst nach dem Schließen der Haustür.


VII
Über die Anwesenheit in einer Opernbühne kam ich dann schnell an Opern heran, 
schulte mein Hörvermögen (endlich ohne Zwang und aus eigenem Antrieb)
 und kam der Orchestermusik endlich näher. 
Lernte, differenzierter zu hören und mich nicht mehr nur überfluten zu lassen.
Bald löste ich jedes Opernpreisrätsel im Radio,
 teils knifflige Fragen, die sich nur mit Hilfe von Büchern beantworten ließen.
 Das war mir eine willkommene Herausforderung!

Allerdings bekam ich Opern/Operetten dann auch sehr schnell wieder über.
Ab 20 ging mir der geschulte, künstliche Gesang 
und diese konventionell-theatralische Gestik der provinziellen Inszenierungen 
nur noch auf die Nerven. 
Und viele Opern sind doch nach sehr ähnlichem Muster gestrickt, 
ganz das Prinzip von TV-Serien und Unterhaltungsliteratur.
Interessierte mich dann nicht mehr.

Geblieben bis heute ist eine Vorliebe für Ballettmusik und Bühnentanz.
Das allein war damals auch die Motivation, mir doch einen TV zuzulegen.


VIII
Ich habe schon mal von meiner Faszination für fremde Sprachen geschrieben 
und genauso ist es, wenn diese gesungen werden.
 Oder sogar noch intensiver.
Und seit meinem ersten Russisch-Unterricht in der Schule 
habe ich dann Radio Moskau gehört. 
Glücklich über die Möglichkeit, nun eine dieser fremden Sprachen lernen zu können. 
Und russische Lieder mochte ich sowieso.
Wenns irgend ging, habe ich Radio gehört, 
auf den Dachboden verzogen damit...
Ganz viele dieser Lieder kenne ich bis heute, habe die Texte beim Zuhören gelernt. 
Tonbänder aufgenommen, die waren jahrzehntelang mein größter Schatz 
und technisch längst antiquiert.

Zugegeben: wenn niemand mithören konnte, 
habe ich gerne auch mitgesungen, so bis 30, 40... dann später nie mehr. 
Weiß nicht, warum.
Und heute ist meine Singstimme völlig verloren.
Dank I-Net viele dieser Lieder inzwischen wiedergefunden, 
Texte erinnert, aber mitsingen geht gar nicht mehr.


IX
Zwischen 20 und 30, endlich von den Eltern weggezogen, mein eigenes Leben gehabt...und mir selbst dann die gesamte Klassik auf meine eigene Weise erschlossen.
 Schallplattensammlung angelegt und von jeder Berlin-Fahrt 
neuen Stoff mitgebracht aus dem Tschechischen und Ungarischen Kulturzentrum.
Die böhmischen Barockmeister oder die Renaissance-Laute des Daniel Benkö.
Platten, die ich heute noch habe. Und mag.


X
Zu westeuropäisch/amerikanischer Rock-und Popmusik 
konnte ich nie wirklich Zugang finden.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen mochte ich diese nie hören.
Hat vielleicht damit zu tun, daß solche Musik zu omnipräsent war, 
immerzu im Radio und überall, wo man hinkam.
Habe aus Selbstschutz immer versuchen müssen, 
mich davor zu verschließen und somit nie wirklich darauf eingelassen.
Dudel-und Hintergrundmusik war mir immer ein Graus, ist es bis heute!

Bei einem Arzt stehe ich lieber in der Kälte vor der Tür, 
statt mich ins gemütliche, radiodudelnde Wartezimmer zu setzen.
Musik mag ich nur dann, wenn ich auch zuhören kann gerade
 und dann bitte nur solche, die mir gefällt!

Einige wenige Ostrock-Perlen habe ich mir doch herausgefischt 
aus dem ganzen Brei der allseits verfügbaren, mich erschlagenden Töne.
Ich mag es durchaus mit Power UND klarer Melodie, in etwa so



XI
Nach dem Zusammenbruch der DDR - ich war gerade 30 - 
 gab es in unseren Provinzkaff plötzlich ein autonomes Jugendzentrum 
(leider nicht sehr lange): ein Ort, wo ich sein durfte, 
wie ich war und nicht bürgerl. Normen entsprechen mußte. 
Was ich niemals geschafft hab -
Die punkige Krachmucke dort war nicht wirklich mein Ding... 
aber durch ein paar Typen kam ich nun an Gothik, Darkwave 
und die ganze Elektroschiene heran. 
Und entdeckte ganz viel Neues, das mich innerlich berührte.

Besonders "Taras Bulba" - ein Musikprojekt des Malers Tom Redecker 
war eine Offenbarung: da machte einer genau die Musik , 
die ich seit frühester Kindheit in mir hatte!
 Die ich innerlich hörte, aber nie wußte, ob es sie wirklich gibt.
Vermutlich waren das bei mir Fetzen aus irgendeinem frühkindlichen Märchenfilm hatte, 
ein etwas orientalischer, für mich grün-goldener Klangteppich mit roten Sprenkeln, 
den ich irgendwie immer in mir trug, seit ich denken konnte.
Plötzlich gab es ihn, hörbar gemacht für alle und auf einer CD.
Leider davon kaum etwas im I-Net zu finden, nur ein Beispiel:



Ich kam dann immer weiter von der Klassik weg 
in die so ungeheuer vielfältige Welt der Elektronik.
Und sowuchs eine CD-Sammlung...


XII
1990 bekam ich auch meine Reiki-Einweihung 
(eher zufällig, ohne vorher je davon gehört zu haben - ) 
zu Clannads "Theme from Harry's Game", in Wiederholung laufend.



Das brachte mich schließlich zu Mantren und spiritueller Musik.
Repetitionen liegen mir ja sowieso.
Und oft läuft bei mir ein simples Stück, ein einfacher Melodiebogen stundenlang. 
In etwa:



XIII
Allgemein gesagt: ich mag Musik, in die ich mich fallen lassen kann,
 die meditativ ist und damit für mich auch künstlerisch inspirierend.
Musikverständige finden sowas meist langweilig und viel zu oberflächlich
 (mir mehrfach gesagt worden), aber es liegt mir nun mal 
und ich fühle mich gut dabei.


XIV
Weltmusik unterschiedlichster Coleur gehörte natürlich immer zu meinem Leben,
 schon wegen der Sprachen - und ich genieße das Internet,
 das mir jetzt noch so viel weitere Horizonte eröffnet.


XV
Was mir überhaupt nicht liegt, das sind Jazz, Blues und Gospel. 
Irgendwie zu mächtig, zu überflutend, zu bedrängend für mich 
und insbesondere Jazz empfinde ich als etwas unwahrscheinlich Kaputtes,
 das mir Schmerzen bereitet und Fluchtreflexe auslöst.
Und: ich mag keine funkigen abgehackten Töne.

Musik muß fließen und schwingen
 und sich ausbreiten können wie die Kreise eines Steinchens auf dem Wasser.



Danke, wer bis hiermehr mitzulesen geschafft hat.

*

PS: Wenn ich mir heute noch ein Instrument wünsche, nur so für mich,
dann ist es eine Hang.






Kommentare:

  1. Wieder so spannend zu lesen, liebe Mascha, wie du dich von vielen Widrigkeiten befreien und deinen eigenen Weg gefunden hast, so ganz eigen und individuell. Danke, dass du mich Anteil hast daran nehmen lassen! Auch wenn ich die Musik, die Musiker, die du vorstellst, nicht kenne - ich mag solche Anstöße von außen.
    Alles Liebe!
    Astrid

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  2. auf eine sehr interessante Biografiemusik-reise hast du mich mitgenommen- ein Satz ist mir besonders ans herz gewachsen- < Musik muss fliessen und schwingen und sich ausbreiten können, wie die Kreise eines Steinchens auf dem Wasser <
    Sehr poetisch und vielen lieben Dank dafür!!
    Gruß zu dir
    heiDE

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  3. Hallo liebe Mascha,

    Puh, meine Hochachtung, da hast Du aber schon einen richtig spannenden Musikhintergrund. Ich bin da eher der Neandertaler, kann nicht singen, Gitarre probiert aber auch nicht wirklich gut gekonnt, ich stelle fest, ich kann nur Radio anschalten und hören. Dabei sind meine Eltern beide recht musikalisch gewesen, mein Papa war im Gesangverein und meine Mama singt heute mit 78 Jahren noch im Kirchenchor. Meine Schwester und ich haben da nichts, aber auch rein garnichts von geerbt. Ich werde mir mal Gedanken machen, ob ich was bei Astrid zu dem Thema schreiben kann.

    Liebe Grüße vom gerade voll regnerischen Bodensee wünscht Dir Burgi

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    1. Na eigentlich "spiele" ich ja auch nur Platten und konsumiere. Aber es ist schon eine Art Abenteuer-Reise, würde ich sagen.
      Danke für Deinen Besuch und liebe Grüsze
      Mascha

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  4. Thank you for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2017/08/ready-to-go.html

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  5. Hallo Mascha,
    nun bei den Puhdys kann ich mithalten, die kenne ich und in alle anderen habe ich reingehört (oder ganz gehört).
    Welches mich wirklich mitreißen konnte ist Clannad (das finde ich wirklich klasse, da werde ich mal nach weiteren mich informieren).
    Was mich aber am meisten bewegt hat, wie Du wieder darüber geschrieben hast, bis Du Deinen Weg finden konntest. Immer wieder denke ich dann, wieviel leichter ich es hatte. Meine Eltern nicht unbedingt Fans von der Punkmusik, aber Vorschriften haben sie mir nie gemacht, was ich zu hören hätte.
    Doofes Gedudel nervt mich auch beim Einkauf und auch wenn ich Musik wirklich mag, so im Hintergrund kann ich kein Radio laufen haben. Manches so fern und einiges (ein wenig) ähnlich ;-)
    Und ja ich bin total unmusikalisch, ich kann keine Noten lesen (da war ich wohl mit was anderem beschäftigt) und habe das erfolgreich an unsere beiden Mädchen weitergegeben - Musik Ja auch laut mitsingen das mag ich immer noch gern!
    Nun wünsche ich Dir auch hier eine schöne blogfreie Zeit und freue mich, wenn Du wieder "auftauchst".
    Lass es Dir gutgehen und liebe Grüße
    Kirsi

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  6. deinen Bericht habe ich sehr interessiert gelesen
    nach den ersten Zeilen dachte ich schon.. das klingt nach Autismus
    was du dann ja auch selber bestätigt hast..
    ich stelle es mir schon schlimm vor wenn einm die Töne weh tun..
    wenn die Fülle an Lauten änstigt
    du hast es trotz Unverständnis deiner Eltern und der Umwelt geschafft deinen Weg zu gehen..
    das imponiert mir
    ich wünsche dir alles Gute
    Rosi

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  7. Höre soeben sehr angetan die barocke Lautenmusik, die Du verlinkt hast. Wie spannend und auch schmerzhaft Dein Weg war zu Musik, die Du aushältst / zu Musik die Du magst. Ein überaus interessanter Post. Die Hang-Musik kenne und schätze ich sehr! Sie hat auch lange Bögen in einem Klangspektrum und etwas meditativ-repetitives. Wunderschön. Viele Grüße, Eva

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  8. Liebe Mascha, kennst Du magst Du - Osteuropäerin in der Seele - Arvo Pärt? The women with the alabaster box oder die Fratres? Ich setz Dir mal nen link - es würde mich wirklich interessieren, ob Dir diese Musik auch weh tut. https://www.youtube.com/watch?v=-71w7_8-BCI Je nach Stück empfinde ich Pärt als aufwühlend, auf jede Fall sehr spannungsreich. Habe einiges von ihm gesungen - Herausforderung. Herzliche Nachtgrüße, Eva

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